vermischen

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Dinge vermischten sich. Und mündeten in diese Skizzen.

Bei Facebook fand ich gestern den Link zu einem „Anonymous- Aktionstag- Aufruf“, den ich mehr als interessant fand. Die Engelsthematik, die Frage nach den Geistwesen, nach den Wesen und dem Sein überhaupt, lag wieder bei mir in der Luft. Und die Frage nach der reinigenden Kraft der Kunst, indem sie sich nach Innen richtet, war im Blog von mir gestellt worden.

Herausgekommen ist dann dieses Skizze, nicht bewusst, spontan gestern abend auf dem iPad gezeichnet, und alle drei Punkte scheinen in sie hineingeflossen zu sein. So glaube ich.

Noch zwei Tage, dann endet im Rahmen unserer „Kunst – Blogparade“ die Möglichkeit zur Beteiligung an meiner Frage: “Bedeutet künstlerisches bzw. kreatives Schaffen Flucht aus der Realität? Oder ist es Aufarbeitung der uns umgebenden Wirklichkeit? Ich freue mich auf Eure Beiträge.

Juergen

For my english readers:

Things mixed up. And they ended in this sketches.

Yesterday in Facebook I found a link to an „anonymous call of action“, which  was, so I found,  very interesting. The „angel“ theme, the question of the spirit and being in general, was flying in the air and returned back to me. And the question about the cleaning power of art, by being aimed inwards, had been submitted in the blog of mine yesterday too.

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3 Gedanken zu „vermischen

  1. Ich habe den Morgen genutzt, mir den Film anzuschauen.
    Er ist gut gemacht.
    Wenn ich nicht möche, dass man mich findet, lokalisieren oder beobachten kann, bedeutet das:
    Kein Handy und kein Internet, keine Kundenkarten, keine Visa- oder Euroscheckkarte.
    Auf die Kundenkarten kann ich verzichten *grins*
    Die Vielzahl an Daten, die die Welt zur Zeit liefert, kann, glaube ich, noch nicht effizient verarbeitet werden. Es müssen dafür bessere Suchprogramme und eine bessere Technik zur Datenhaltung geschaffen werden.
    Ich bin überzeugt, dass der Mensch es schafft, diese bessere Technik herzustellen. Keine Frage.

    • Hallo Susanne!
      Der Film ist etwas reißerisch aufgemacht. Genau wie Du es schreibst, müsste man sich komplett aus der digitalen Welt zurückziehen, um nicht erfasst zu werden. Aber darum geht es mir nicht. Ich bin ja gerne in dieser Welt unterwegs, weil ich um ihren sinnvollen Nutzen weiß. Dennoch, und das ist für mich die Botschaft des Filmes, müssen wir hoch sensibiliert bleiben für die Einschränkungen unserer Freiheiten im Netz. Ich glaube, dass es die ständigen Versuche des Zugriffs von staatlicher Seite oder unternehmerischer auf unsere Bürgerdaten und Nutzerdaten gibt, auch an den demokratischen Gremien vorbei.
      Schönes Wochenende
      Juergen

      • Da bin ich fest von überzeugt, Jürgen, dass da kein Gesetz helfen kann, die Auswertung der Daten zu verhindern.
        Ich finde auch, dass eine Sensibilisierung wichtig ist.
        Und mir geht es wie dir, ich bin sooooo gerne im Netz unterwegs.

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