Mann, oh Mann!

#61.1 der Nulltunnel Kuester 2016

„Mann, oh Mann!“, stöhnte Juergen.

Während Susanne Haun bei ihrem gemeinsamen Zeichenprojekt zur „Null“ im Nulltunnel feststeckte und nach Nullseilen mit dem Nullanker rief, um das rote Nullseil werfen und sich aus diesem Tunnel herausziehen zu können, so schrieb sie jedenfalls, saß Juergen in seinem Atelier „Zelle k5“ und zeichnete und zeichnete und zeichnete. Da hatte sich wohl einiges aufgestaut und bei ihm konnte von Feststecken im Tunnel keine Rede sein.

Ich werde wohl bei der Menge an Material, das er produziert hat, zwei Beiträge posten müssen. Hier die ersten Bilder, als direkte Antwort auf Susannes Arbeiten.

Buchalov

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8 Gedanken zu „Mann, oh Mann!

  1. Bei deinen Nulltunneln denke ich an Geburten, bei Susanne an „rennen – nix wie raus hier“ und dann kommen auch schon Googas Nullboote und ich lache befreit auf …
    soweit … meine Welt …
    herzlich grüsse ich dich
    Ulli

  2. Pingback: Zwischen Nullzange, -ratsche und der Obszönität der Null – Zeichnungen von Susanne Haun | Susanne Haun

  3. Pingback: Der Nulltunnel – Objekt von Susanne Haun | Susanne Haun

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