Untersuchung eines Malstückes

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Das „Prinzip Rhizom“ als Methode: Juergen hat eine kleine bemalte Wellpappe, ein Malstück wie er sagt, als Ausgangspunkt weiterer kreativer Aktivitäten genommen. Das Malstück ist sein Keimling. Ein unscheinbares Teil mit Farben, die Juergen so nicht zusagen. Es sind die Farben von Jöer Möller, und er hat Juergen dieses Malstück mit bedeutungsschweren Worten ans Herz gelegt und übergeben – als Teil des gemeinsamen Projektes „zweifertig“. Jeder gibt dem anderen einen Teil eines Kunstwerkes mit der Bitte, es nun fertigzustellen. Sie sind jetzt im Laufe der Zeit beim „Block neun“ angelangt.

Juergen hat dieses Malstück nun untersucht: fotografisch, zeichnerisch, malerisch und drucktechnisch. Das entspricht seiner momentanen Vorgehnsweise. Und dabei kommt er, so meint er jedenfalls, den Dingen auf die Spur und erfährt wie sie zu ihm stehen.

Buchalov

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8 Gedanken zu „Untersuchung eines Malstückes

    • Genau!
      Wichtig für mich ist: man geht von einem Punkt aus und macht sich auf den Weg, untersucht, läßt sich inspirieren, untersucht, versucht etwas und dokumentiert die Ergebnisse.
      So get es mir gedanklich auch mit Deinem Beitrag „Gewusel“,
      Liebe Grüße Juergen

  1. Sich so auf die Kunst eines anderen einzulassen! Das ist ein spannender, kommunikativer Prozess! Ich hab den Eindruck, das würde mir gar nicht so liegen. Um so mehr Respekt habe ich davor! LG Petra

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