unterwegs: Szenarium 5

Neumagen-Dhron/Mosel:

Buchalov

 

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Szenarium

Jürgen saß diesmal am Steuer, als wir durch den Ost-Allgäu fuhren, vor ein paar Tagen. Und plötzlich meinte er, dass jede Landschaft ein Szenarium sei. Eine Bühne halt. Wir schauen als Zuschauer darauf oder sind sogar selbst Agierende auf dieser Bühne aktiv – Szene für Szene.


Buchalov

wieder unterwegs

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Wir sind wieder unterwegs. Auf der „Deutschen Alpenstrasse“.

Diesmal hat Juergen ein paar Blätter dabei, einen Skizzenblock, seine kleine Kiste mit den Tuscheutensilien und den Kasten mit der Wassermalfaben. Und die Kamera – fertig!

Ich habe ihn gefragt, was er denn zeichne und fotografiere, wenn ihm nichts einfalle. Das gebe es nicht, hat er geantwortet. Zu sehen gebe es immer etwas, gerade auf so einer „Panoramafahrt“. Und Gedanken mache man sich ja schließlich auch immer. Das finde dann schon den Weg aufs Papier und bekomme damit eine Form. Da sei er sicher.

Und zur Not seien da noch die „Landschaften als Szenarien“, „die OrtsMarken“ und die „was weiss ich schon von – Bilder“. Ich solle mir mal nicht so viele Gedanken machen.

Buchalov

Szenarium 7

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Ohne sie könne man nicht sein. Und in ihr sei man der, der emotionalisiert den Bezug – welcher Art auch immer – zu ihr und sich selbst suche. So Juergen heute morgen zum Thema „Landschaft“.

Buchalov

Szenarium 6

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Irgendwie ist das Zeichnen und die Darstellung von Landschaften wieder angesagt, oder? Juergen meinte jedenfalls, dass er sich darüber keine Gedanken mache. Was ihm thematisch wichtig sei, werde angepackt und aufgegriffen, fertig.

Buchalov