wenn der Faden reißt

Jürgen musste seine „Buchalovs Freunde Tour 2017“, zumindest den ersten Teil, abrechen. Und nun sitzt er zuhause und, tja was eigentlich?

Der Faden ist erst einmal gerissen, denn ich habe ihn auf der Fahrt so erlebt, dass die Dinge aus dem Rhythmus der Tour heraus einfach so flossen. Das tägliche Zeichnen, das Schreiben, das Fotografieren, die Gespräche mit den Menschen, die ihm über den Weg liefen, alles das war so wunderbar im Fluss. Und er hatte auch die Ruhe, die Dinge kommen zu lassen. Denn sie kamen zu ihm, ohne dass er gross initiativ sein musste.

Und jetzt: Pustekuchen.


Juergen versucht wieder in den Rhythmus zu kommen, indem in sein extra für die Fahrt angelegtes Skizzenbuch weiterhin morgens beim Frühstück Zeichnungen einfügt, die irgendwie mit der Fahrt zu tun hatten. Ich unterstütze ihn dabei.


Buchalov

Hauptaugenmerk

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Ab  nächste Woche fahre ich meine „Buchalovs Freunde Tour 2017“ durch Norddeutschland. Wie in all den Jahren vorher werde ich dabei von dieser Fahrt auch Online berichten. Und zwar hier, bitte klicken: >>> [ …] <<<

Während dieser Zeit wird daher mein Hauptaugenmerk auf den Blog  der „Buchalovs Freunde Tour“ gerichtet sein. Auf diesem Blog hier werde ich wohl die Beiträge der Reise rebloggen.

Buchalovs Freunde Tour 2017

Es ist zeitlich noch ein wenig hin. Aber im Juni wird Juergen zum ersten Teil seiner „Buchalovs Freunde Tour 2017“ mit dem Wohnmobil  starten, die ihn nach Hamburg zu „Valentino“ – so ist es beabsichtigt – und in den norddeutschen Raum führen soll. Die Dokumenta in Kassel hat Juergen auch im Blick. 

Der zweite Teil folgt im August in den Süden Deutschlands.

Seine Planung läuft jetzt an und er freue sich, sagte er mir, wenn er noch jemand weiteres besuchen dürfe. Man solle sich einfach melden.

Wie die Touren in den letzten Jahren verlaufen sind, kann man hier sehen: https://buchalovsfreunde.wordpress.com/

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schwarz und weiss

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Gerda Kazakou hat vor einiger Zeit über „schwarz und weiss“  in Ihren Blog geschrieben und Juergen hat sich so seine Gedanken gemacht.

„Schwarz und weiß“, das ist Reduzierung. Sagt er. Leblos, wenig Energie, energiereduziert. „Schwarz und weiß“, das ist so, als habe man dem Leben die Kraft und Energie genommen. Etwas für den Kopf, weniger für den Bauch.

Die Linolschnitte der „BFT von 2015“ seien im Weisslinienschnitt entstanden und schon damals habe er den Einddruck gehabt, neben seiner allgemeinen Zufriedenheit über das Ergebnis, dass in diesen Drucken ein wenig das Leben fehle. 

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gemeinsam #3

IMG_0171Als Klaus Harth und Juergen auf der „Buchalovs Freunde Tour“ zusammengearbeitet haben.

Bitte hier klicken: >>> […] <<<

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